Schadstoffe wie Asbest, Schimmelpilze, PCB oder PAK sind gesundheitsgefährdend. Die BWT Bau AG ist spezialisiert auf die Entfernung und Bekämpfung von Schadstoffen in Gebäuden. Sie analysiert die Situation, erarbeitet ein passendes Sanierungskonzept und setzt dieses gemäss Vorschriften um. Damit während der Sanierung keine Schadstoffe in die Umwelt entweichen können und keine gesundheitlichen Schäden entstehen, erstellt die BWT Bau AG fachgerechte Sicherheitszonen und rüstet ihre Mitarbeitenden mit entsprechender Schutzbekleidung aus.
Problematisch ist, dass Asbest nicht einfach zu erkennen ist, da er als kostengünstiger Allzweckbaustoff in rund 3500 Produkten enthalten ist, zum Beispiel in Asbestzement (Eternit), Asbestpappe, Brandschutzprodukten, Novilonböden, Flexplatten, Isolationsmaterial oder Rohrleitungen. Selbst Fliesenkleber kann Asbest enthalten. Der höchst gesundheitsgefährdende Asbest befindet sich noch heute in zahlreichen Gebäuden, die vor 1989 erbaut worden sind. Leider wird bei vielen Umbauten keine Überprüfung der Asbestsituation vorgenommen, was Folgen für die Gesundheit haben kann.
Besteht der Verdacht, dass sich Asbest in einem Gebäude befindet, sollten Sie einen Spezialisten für Asbestsanierung beiziehen, der zuerst Proben entnimmt und die asbesthaltigen Baustoffe sicher und fachgerecht zurückbaut und entsorgt.
Der Befall mit Schimmelpilzen ist meist auf bauliche Mängel wie Wärmebrücken, undichte Stellen, aufsteigende Feuchtigkeit oder eine ungenügende Lüftung der Räume zurückzuführen. Häufig lösen Wärmedämmungen, Abdichtungen oder spezielle dampfdurchlässige Verputze das Problem. Wichtig ist, dass die Ursachen für die Schimmelpilzbildung behoben werden. Ansonsten wird nach kurzer Zeit erneut Schimmelpilz auftreten.
Wenn nur ein kleiner Bereich des Gebäudes, zum Beispiel eine Ecke im Badezimmer, schimmlig ist, braucht es keine Analyse des Schimmelpilzes. Wenn jedoch ganze Räume oder grosse Flächen betroffen sind, ist es sinnvoll, Proben des Schimmelpilzes zu nehmen und herauszufinden, um welche Art es sich handelt.
Kurzfristig mag dies Erfolg bringen. Langfristig gilt aber auch hier, dass die Ursachen behoben werden müssen, damit die Wände nicht mehr feucht werden und sich kein Schimmelpilz mehr bildet.
PCB wurden vor allem in elastischen Fugendichtungen, Farben, Lacken, Harzen, Kunststoffen oder Klebstoffen verwendet. Die giftige Chemikalie ist seit 1986 in der Schweiz generell verboten. Sanierungsarbeiten an PCB-haltigen Materialien müssen durch Fachfirmen ausgeführt werden.
Der polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoff PAK ist in teerhaltigen Belägen, Zementüberzügen, schwarzem Parkettkleber, Altholz oder Eisenbahnschwellen zu finden. Arbeiten zur Entfernung von PAK dürfen nur Unternehmen ausführen, die nachweisen können, dass sie die notwendigen Erfahrungen und Fachkenntnisse haben, über geeignetes Personal und über die erforderliche technische Ausrüstung verfügen.